Wie ein angehender Priester aus Afrika unsere Kirche erlebt
In seiner Heimat fröhliche, tanzende Gottesdienste – hier manch leere Kirchenbank und recht ernste Stimmung; in seiner Heimatdiözese 80 Kandidaten fürs Priesteramt – hier kein einziger Südtiroler mehr im Seminar: Wie erlebt Ditrick Titus Makali aus Tansania diesen Kontrast? Seit bald vier Jahren ist der junge Afrikaner in Brixen, um sich auf die Priesterweihe vorzubereiten. Im „Sonn(der)tag“ erzählt Makali, wie er in Südtirol aufgenommen wurde, warum er trotz allem den geistlichen Beruf wählt, was er vom Zölibat hält und was wir uns von der Kirche in seiner Heimat abschauen können.

